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Archive für Juni 2007
Urlaubsbilder Slowakei
26.6.2007 by klaus.
und für alle die jetzt noch Bilder sehen wollen aus unserem Urlaub, bitteschön:
unter http://www.motznik.de/slowakei_2007.htm
gibt es ein Fotoalbum mit ausgewählten Bildern.
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Urlaub in der eigenen Geschichte…
26.6.2007 by klaus.
Es war kein klassischer Erholungs-Sonnenbrand-All-Inclusiv-Urlaub, es war eigentlich ein anstrengender, aber auch interessanter und lehrreicher Urlaub. Das Ziel? Slowakei. Das Land in dem mein Vater vor 70 Jahren geboren wurde und das er gerne noch einmal besuchen wollte, also alle Mann rein ins Auto und ab gings nach Schwedler und Wagendrüssel. Nach 13 Stunden Fahrt (mit einigen Pausen) erreichten wir schließlich am Sonntag Abend das Haus meines Großonkels Karl Kraus (98) in Schwedler. Die Freude über unseren Besuch war groß und sogleich wurden Pläne geschmiedet, wer noch alles zu besuchen ist und was man sich alles anschauen muss wenn man schon mal hier ist. Am darauffolgenden Montag haben wir uns dann die ersten touristischen Sehenswürdigkeiten angeschaut, Tatranska Lomnica mit der Lomnitzer Spitze und Strbske Pleso mit seinem Gebirgssee und den Sprungschanzen der nordischen Kombination. Frisch gestärkt vom Mittagessen im Restaurant Furkotkta ging es dann zu den Verwandtschaftsbesuchen, zuerst zu den Patenkindern meines Vaters, Annika in Benice, nach einer Stunde weiter zur nächsten, Darinka in Strba und schließlich zur Cousine meines Vaters Anna mit ihrem Mann Milos nach Svit, wo wir dann noch Jarmilka, das dritte Patenkind meines Vaters getroffen haben. Der nächste Tag war ruhiger, wir erkundeten Schwedler, wo mein Großvater am Bahnhof gearbeitet hatte und meine Großmutter herstammt. Interessant war dann schlielich der Friedhof, wo wir noch viele deutsche Namen und Grabsteine fanden - Schwedler war bis zum II. Weltkrieg zu 90% deutsch besiedelt. Am Nachmittag ging es dann in den Geburtsort meines Vaters, nach Wagendrüssel, dass wärhend der kommunistischen Zeit in Nalepkovo umbenannt wurde, eine Reminiszenz an einen Partisanenführer im WKII. Wir besuchten das Geburtshaus meines Vaters, das allerdings abgerissen und neu aufgebaut wurde, dabei erzählte er zum ersten Mal wirklich, wie die Flucht vor den Partisanen damals wirklich war und welche Überfälle sie auf den Ort durchführten, der allerdings nur zu 40% deutsch besiedelt war. Nach einem Besuch bei Hilda (auch eine Cousine meins Vaters) und ihrem Mann Günther haben wir den Abend bei Werner und seiner Frau (ja, ein Cousin meines Vaters) beim Grillen ausklingen lassen. Am Mittwoch folgte ein Besuch von Levoca (Leutschau), nachdem wir zuvor durch Gelnica (Göllnitz) und Margecany gefahren sind und dabei auch den Stausee bewundern konnten. Bevor wir jedoch in Levoca zu Mittag gegessen haben, mussten wir unbedingt noch auf die Zipser Burg, die größte Burgruine Europas und Weltkulturerbe. Kein leichtes Unterfangen bei 35 Grad und einem kilometerlangen steilen Anstieg von Spisske Podhradie aus (dass man auch bis zur Burg hochfahren kann haben wir dann erst oben erfahren…). Die Burg und die Aussicht waren die Mühen aber durchaus wert… Nach dem Mittagessen haben wir dann noch Levoca genauer unter die Lupe genommen, was aber relativ schnell ging da die Innenstadt eher klein ist. Für Kaschau blieb zu wenig Zeit, so haben wir uns entschieden in Spisska nova Ves (Zipser Neustadt) noch im Kaufland einzukaufen. Nachdem Karl dann noch etwas aus der Stadt brauchte und wir die Stadt nur kurz gesehen hatten, haben wir beschlossen dort am nächsten Tag noch einmal vorbeizuschauen. Abends waren wir dann bei Viktor eingeladen (ja, auch das ein Cousin meines Vaters), der sich dann spontan dazu entschloss uns am Donnerstag zu begleiten. Am Donnerstag bummelten wir zunächst durch Zipser Neudorf, ein gemütlicher Stadtbummel von Geschäft zu Geschäft und über den Markt, anschließend fuhren wir noch einmal nach Strbske Pleso und umwanderten den gesamten See. Am Abend dann verpflegten wir uns zum ersten Mal in diesem Urlaub selbst nach einem weiteren Kaufland-Einkauf - was nicht ohne Folgen bleiben sollte. Am Freitag machten wir uns früh morgens auf um in Richtung Bratislava zu fahren. Die Fahrt bis kurz vor Nove Mesto n/V konnte ich ohne größere Probleme bewältigen, dann jedoch setze mein Magen leicht aus und wurde unruhig… der Kuchen zum Nachtisch am Vorabend tat wohl jetzt seine Wirkung. Daraus folgte auch der Entschluss gleich am Freitag noch heim zu fahren, was nicht leicht zu erklären war, da Tante Marie, Christinka und Vera ja auch schon wieder Programm für uns gemacht hatten. Ich verschlief die Diskussionen am Sofa bei Christinka in Beckov und wurde erst wieder zur Fahrt nach Nove Mesto geweckt, besser gings mir nicht. In Nove Mesto stießen dann Vera und Julo zu uns, die auch versuchten uns zum Bleiben zu überreden, meine Mutter wollte aber sowieso nicht. Julo überredete mich schließlich zu einem Slivoviz… ein selbstgebrannter von Dusan. Nach dem “Genuss” dachte ich zunächst ich brenne, dann wollte ich kurz nach nebenan verschwinden, aber schließlich trat eine Stunde nach dessen Einnahme eine wohlige Besserung auf… alles in allem ein turbulenter Urlaub, eine Fotogalerie wird es auf unserer Homepage geben.
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Nachtrag: der “Son of Hibachi” Test
15.6.2007 by klaus.
Ich hatte mir ja einen Outdoor-Grill gekauft, den “Son of Hibachi”. Bei unserem letzten zwei Tages Angeltrip war die Gelegenheit gekommen ihn mal ausgiebig zu testen und ich muss sagen ich bin zufrieden.
Nach dem Auspacken konnte der Son zum ersten Mal begutachtet werden. Der Grill macht einen durchaus robusten Eindruck und auch der Grillrost sollte genügend Platz bieten. Zudem sieht auch die mitgelieferte Tasche, in der sich der Grill selbst löschen soll, durchaus vertrauenserweckend aus
Beim Angeltrip dann die erste Bewährungsprobe. Die Schalen unter den Grillrosten wurden mit Briketts gefüllt, die Feuerschale ebenfalls, dazu kamen dann noch Grillanzünder. Das Feuer entfacht, den Son zusammengeklappt und warten… nach einigen Minuten waren zwar die Briketts unten durchgeglüht, die oberen wollten aber nicht so richtig, also haben wir dann an den Seiten ebenfalls noch je einen Grillanzünder dazugelegt und siehe da, tatsächlich nach 15 Minuten hatte der Kamineffekt seine Wirkung erzielt und die Briketts durchglühen lassen. Mit normalen Kohlen wäre das dann sicher in der angegebenen Zeit von 10 Minuten zu schaffen gewesen.
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, binnen kurzer Zeit hatte der SOn die Kohlen durchgeglüht und man kann tatsächlich 6 Steaks auf die Grillfläche legen. Mit zwei Durchgängen sind somit auf die Schnelle drei Mann satt zu bekommen, für einen SPontantrip für zwei Leute reicht der Son auf jeden Fall aus.
Der einzige Nachteil ist neben dem Preis (normalerweise 79.– EUR) auch das Gewicht, er ist schon relativ schwer, was aber zu vernachlässigen ist, wenn man ihn nicht weit schleppen muss, dafür ist er absolut robust. Nach dem Grillen kann er tatsächlich direkt in der “SnuffOutPouch” verstaut werden, er löscht sich von selbst, nichts kokelt an, man kann ih nsogar direkt ins Auto stellen, ohne dass etwas passiert.
Fazit: für den Balkon, spontane Grillaktionen im Stadtpark, beim Picknick oder eben bei Camping und Angeltouren ist der Son of Hibachi eine gute Wahl, sofern Grillen gestattet ist. Der Geschmack von echter Holzkohle lässt jeden Gasgrill stehen…
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Die Woche
15.6.2007 by klaus.
Ja liebe Leser eine fantastische Woche neigt sich dem Ende entgegen. Warum fantastisch? Naja ich hab Urlaub, da muss die Woche einfach gut werden, aber der Reihe nach:
Samstag: Taufe von Michael Gänßbauer
Michas Schwester hatte die Taufe von ihrem Nachwuchs angesetzt, nach einem schönen Gottesdienst kam die ganze Familie mal wieder zusammen zum Kaffeetrinken und Abendessen und als krönender Abschluss dann schließlich noch Bierprobe auf der neuen Heinloth´schen Terrasse, schee wars…
Sonntag und Montag stand dann eher im Zeichen der Erholung, bzw. Ramadamma in der Wohnung, Dienstag kurz beim Doc gewesen und Einkaufen…
Mittwoch: Besuch bei unserem Patenkind
Nach ewigen Zeiten haben wir es mal wieder geschafft den langen Weg nach Fürth zu finden und Thörtchen, Sandra und vor allem natürlich unser Patenkind Liam zu besuchen, Mensch ist der schon wieder gewachsen, ausserdem kann er jetzt schon fast alleine stehen, räubert duch die Wohnung, zieht mit Vorliebe an den Haaren von Onkel Klaus und lässt sich seine Sonnenbrille schmecken. Aus dem “kurzen” Besuch wurde dann doch eine abendfüllende Veranstaltung, die wir aber sehr genossen haben, nicht zuletzt aufgrund der kulinarischen Genüsse von Sandra, war echt lecker.
Donnerstag: Ruhetag
wieder mal ein Ruhetag, nur ein bischen Gammeln, schön frühstücken und Vorbereitungen für die große Feier treffen, dazu dann noch einbischen Planung für den Urlaub und abends mal wieder ein “kurzer” Abstecher im Angelladen, die neue Rolle mit Schnur versorgen, Kaffee trinken und ratschen
Freitag: das große Fest
Mein Dad wird 70… alles muss vorbereitet sein, Micha hat Häppchen gemacht um für den Besucheransturm gerüstet zu sein, Programm sieht Sektempfang und Kaffeetrinekn vor, abends dann Einkehr beim Schwab mit lecker Essen und noch bissl erholen, kurze EInlagen und ich habe mich bereit erklärt mal meine Gitarre mitzunehmen mal schauen wies wird…
Fazit: eine schöne erholsame Urlaubswoche, in der ich aber nicht ein einziges Mal zum Angeln gekommen bin…
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Lärmbelästigung
7.6.2007 by klaus.
Was? Lärmbelästigung auf dem Land? Jetzt spinnt er komplett… nein lieber Leser, so war das ja nicht gemeint, ich wohne schon ziemlich ruhig hier draussen in der fränkischen Alb, aber trotzdem fühle auch ich mich manchmal belästigt.
Das kann viele Ursachen haben, eine davon ist in der fortgeschrittenen Zivilisation zu suchen, so wie vorgestern in Rosenheim auf Geschäftsreise passiert:
7:30 im Frühstücksraum vom Happinger Hof, alles ist ruhig, alle Gäste widmen sich dem großzügigen Frühstücksbuffet… plötzlich heult am Nebentisch ein Mobiltelefon los “Sie haben Post! Sie haben Post! Sie haben Post!”… aha, mein Tischnachbar hat eine SMS bekommen. Nachdem er sie gelesen hatte führte er das Teil ans Ohr und begann zu telefonieren… Leider ist in diesem Frühstücksraum doch ein wenig schlechter Empfang, weshalb er seine Unterhaltung über den Treffpunkt in gut einer Stunde sehr lautstark führte “… wie? Du kannst mich nicht verstehen? Ja, der Empfang hier ist nicht besonders gut, doch ich höre Dich gut, nein, kein Problem, ich kann reden…” auch wenn ihn sein Gesprächspartner nicht verstehen konnte, der ganze Frühstücksraum konnte… dann brach die Verbindung ab, das Telefon flog in die Tasche und ich hoffte auf Ruhe während mienes Frühstücks. Wenig später komische Geräusche aus der Tasche… hat der da ein Mopped drin? Nein, was er rausholte war sein Mobile, bestückt mit dem bekloppten Jamba-Frosch, der jetzt anscheinend eine Runde durch den Frühstücksraum drehte bis der Typ (geschätzte 40 mit Anzug und Krawatte) dann doch endlich ran ging. Die etwas irritierten Gesichter an den anderen Tischen ließen ihn dann doch nach draussen gehen, er hatte wohl gemerkt, dass er sich mit dem Gelaber keine wahren Freunde macht.
Mal ehrlich: 1. wenn ich schon so wichtig bin, dass ich auf mein Mobiltelefon während des Frühstücks nicht verzichten kann, dann stelle ich es zumindest lautlos, auch beim Essen im Restaurant 2. wenn ich schon angerufen werde, bin ich auf Diskretion bedacht und plärre nicht ins Telefon, dass sogar die Küche noch mithört 3. wenn ich mir schon einen individuellen Klingelton zulege, dann bestimmt NICHT den Jamba-Frosch, schon gar nicht wenn ich mit Anzug und Krawatte zumindest ein bischen Seriosität vermitteln möchte…
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Fischtrip…
7.6.2007 by klaus.
So, wie schon beschrieben sollte es ein schönes Wochenende werden… irgendwie hat es sich aber nicht als so erfolgreich rausgestellt. Ich hatte gegen 13:00 Uhr den Fiesta meiner Frau bis unters Dach vollgeladen (Rutentasche für 2 Teleskopruten, Selbige für 3 Spinnruten, Schirmzelt, Banksticks, Kescher, 2 Boilieruten, Boilietasche, Spinnanglertasche mit Kunstködern, Ködertasche mit Dips, Mais etc., Stuhltasche mit Karpfenstuhl, Abhakmatte, 2 Futtereimer, Futter, Futtersieb, Verpflegungsrucksack, Kühlrucksack, Son of Hibachi Grill, halber Kasten Bier, Cola, Regenjacke, Fleecepullover, Schlafsack, Hemd, MeFo-Jacke) und machte mich auf den Weg nach Ottensoos um meine Karten zu holen - der Laden war zu. Gott sei Dank waren die Karten aber schon vorbereitet und ich konnte sie bei Toms Mutter abholen, nur meine neuen Rollen blieben dann eben unbespult… noch schnell nach Hause um meine vergessene Kaffeetasse zu holen und dann ab zum Treffpunkt.
Gemeinsam mit Marco und Christian also ab zum Sinterweiher, der Rest wollte nachkommen. Nach knapp einer Stunde Fahrt waren wir da und erlebten erstmal nen Schock: der ganze Weiher war überlaufen… auf der Wiese an die wir eigentlich wollten war Hochbetrieb, dahinter feierte ein Kampfsportverein (keine Sexparty Christian), am gegeüberliegenden Ufer waren auch noch Schirmzelte zu entdecken und in der Mitte des anderen Ufers war ein Partyzelt aufgebaut… na sauber, da blieb uns dann nur die vorderste Ecke, die aber eigentlich vom Wind her ganz günstig erschien. Schnell (welch ein Witz) die Sachen aufgebaut und erstmal die Ruten ins Wasser, ich entschied mich erstmal für die beiden Boilieruten, Raubfisch kann bis Sonntag warten. Christian stellte ebenfalls zwei Boilieruten ins High-Pod, Marco machte seine Raptor klar und legte die andere auf Köderfisch aus. Nach dem ersten kühlen Bier machten wir uns dann so langsam daran die Schirmzelte aufzubauen. Irgendwann sauste Marcos Wasserkugel davon und der Bissanzeiger reagierte, ein schöner Run, das musste was großes sein… Nach einiger Zeit kam dann der Anhieb - *PENG* - die Schnur war gerissen, der Fisch floh, die Rute knallte auf den Campingtisch und räumte ihn halb ab, Chance vertan, der Fisch war weg - die Montage übrigens auch. Dachten wir zunächst noch an eine Ungeschicklichkeit unseres Angelkameraden Marco L., stellte sich nach Prüfung des Materials heraus, dass die Schnur wohl nicht ganz den Qualitätsansprüchen beim Hechtangeln entsprach… sie riss bei minimalem Kraftaufwand. Nach einer entschädigenden Mahlzeit vom Grill und einigen weiteren Bierchen gingen wir dann ohne Biss nach Mitternacht schlafen. Mein Plan zunächst im Schirmzelt zu schlafen wurde durch einen vor mir einschlafenden Marco L. zunichte gemacht und ich verzog mich ins Auto. Um 2:30 und 3:30 hatte Marco einen Zupfer, aber er hörte seinen Bissanzeiger nicht.
Am nächsten Morgen kamen die beiden Herrschaften nur unwillig aus den Federn, Marco machte sich dann nach dem Frühstück auf zum Blinkern und die anderen zu besuchen, die an unserem Eck leider keienn Platz mehr gefunden hatten. Ich nahm also auch eine Boilierute raus und versuchte mein Glück direkt am Ufer unter den Bäumen mit der Spinnrute. Zunächst fing ich nur ein paar Mal Marcos abgerissene Schnur, allerdings konnten wir sie nicht landen, da der Weiher hier total verkrautet war wollte ich verschiedene Kunstköder testen, aber alle wurden wir magisch vom Kraut angezogen. Als ich dann zum zweiten Mal meinen Alien Eel einkurbelte ließ ich ihn über das letzte Krautfeld springen um ein verhaken zu verhindern - Attacke! Ein Hecht packte sich den Köder, schüttelte ihn und verschwand… er hatte den Eel leider nur am Schwanz erwischt wo kein Drilling vorhanden war… Nach ein paar weiteren Versuchen gaben wir schließlich gegen Nachmittag dann auf und packten zusammen. Zwar kein erfolgreicher Trip, aber dennoch ein spaßiger.
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Raubfisch olé
1.6.2007 by klaus.
Das erste Wochenende an dem bei den Hersbruckern die Raubfische frei sind… das muss man ausnutzen! Schon lange geplant hat mich Marco noch verwirrt, als er unter der Woche das Ganze um eine Woche verschieben wollte… gestern dann zurückgerudert, doch dieses Wochenende. Dafür muss ich dann wohl Bürgerfest in Rengersricht und einen Kanaltag mit Stefan und Kerstin opfern, aber Nachtansitz ist ja auch mal was feines, zumal sich die Gastkartensituation für die Hersbrucker Gewässer zuspitzt und sich die verbleibenden Karten dem Ende nähern…
Das heisst morgen um 14:00 Uhr Abfahrt zum Sinterweiher, Zuerst bischen Kunstköder baden auf Raubfisch, Abends dann Karpfenfischen bis in die Nacht, dazu ein kühles Bier und was leckeres zu essen… Könnte ein geiler Trip werden, hoffentlich lässt sich dann auch was fangen… ich werde berichten ![]()
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