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Archiv der Kategorie Micha
A gsunds neus Jahr oder “nunne firrde”
1.1.2008 by klaus.
Da isses also das neue Jahr, herzlich willkommen und allen Lesern also auch an dieser Stelle ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Der SIlvesterabend war geprägt von kulinarischen Köstlichkeiten, Simone hatte sich aber auch wirklich ins Zeug gelegt:
- Baguette mit Griebenschmalz
- Tomatencremesuppe mit Creme fraiche und Basilikum
- Nudelnest mit Lauch, Lachs und Orangenfilets
- Rindersteak medium mit Herzoginkartoffeln und Mandelspinat
- Desservariation mit Apfelküchel, Walnuß- und Vanilleeis an roter Grütze
Bis kurz vor Zwölf dauerte unsere Schlemmerei, also pünktlich zum Feuerwerk. Wir hatten nur einige wenige Batterien, die noch von einem Geburtstag übrig waren, aber zwei Häuser weiter feierten ja Trevor und Bassi… da hatten wir dann noch 45 Minuten was zu bestaunen… immer wenn man dachte das wars und hat sich fürs Feuerwerk bedankt kam ein “Nunne Firrde!” (für alle Nichtfranken: noch nicht fertig!) und so kam es, dass wir bis 1:00 Uhr ausharren mussten um endlich Allen auch ein frohes neues Jahr zu wünschen. EIne halbe Stunde später konnte ich dann auch endlich meinen Schatz begrüßen, sie war um 1:00 Uhr doch pünktlich aus der Arbeit rausgekommen. Bis 3:30 haben wir dann noch durchgehalten, dann aber wars genug… ein schöner Abend und wir werden uns mal für das Essen revanchieren…
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Fröhliche Weihnachten!
24.12.2007 by klaus.
Wünschen wir allen Lesern unseres Blogs, dazu viele Geschenke und kommt gut ins neue Jahr!
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5 years rocking the world together…
22.12.2007 by klaus.
Am heutigen Tag sind es jetzt 5 Jahre, die mein Schatz und ich zusammen sind… der Jahrestag wird natürlich gebührend gefeiert… herzlichen Glückwunsch Schatz ![]()
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Urlaub - fern von daheim…
15.11.2007 by klaus.
Freitag Nachmittag, es geht los, endlich Urlaub - diesmal so richtig, weg von daheim, nur wir zwei, der Start ins Kuschelwochenende. Auf Richtung Fall, begleitet von der passenden Musik, Willy Michl - Isarflimmern, immerhin gehts ins Isartal zum Sylvensteinsee. Nach einer etwas staureichen Fahrt kurz vor München dann das erste Highlight des Wochenendes, das 5-Gänge-Menü im Hotel Jäger von Fall bestehend aus:
- Melone mit Rohschinken
- Tomatencremesuppe mit Gin verfeinert
- Zitronen-Wodka Sorbet
- pochierter Lachs mit Kräuterwildreis / Pfeffersteak aus der RInderlende mit Bratkartoffeln
- Heisse Liebe - Vanilleeis mitheissen Früchten
Nach dreistündiger Schlemmerei den Abend ausklingen lassen am Zimmer. Dabei stellten wir dann leider fest, dass die Betten aus einem 90er und einem 60er Einzelbett bestanden, inklusive Trenbrett in der Mitte… nicht gerade ideal für ein Kuschelwochenende.
Samstag
Nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet erkundeten wir den Sylvensteinsee im Schneegestöber, trotzdem irgendwie romantisch. Wir gönnten uns eine kleine Aufwärmphase auf dem Zimmer, bevor wir dann die Innenstadt von Lenggries erkundeten, was nicht allzu lange gedauert hat, touristisch nicht gerade viel zu sehen dort. Also weiter nach Bad Tölz, wo es dann schon mehr zu entdecken gab, unverwechselbar die historische Tölzer Altstadt mit den restaurierten Häusern. Leider hatte das Wetter nicht den besten Tag erwischt und so schnitt uns ein eisiger Wind gemischt mit Sprühregen ins Gesicht. Gestärkt durch einen Cappuccino mit Kuchen machten wir uns dann auf zum Kloster Benediktbeuren um die Basilika und Klosterladen zu besuchen. Um die Rückfahrt nicht auf gleichem Weg anzutreten, beschlossen wir über Kochel- und Walchensee sowie die Mautstrasse von Wallgau nach Fall zurückzufahren - Abenteuer auf dem besser ausgebauten und verschneiten Feldweg der die Mautstrasse darstellte inklusive.
Es folgte ein 4-Gänge-Menü bestehend aus:
- Carpaccio vom Rinderfilet mit Salat und frischem Parmesan
- Griesnockerlsuppe vom Tafelspitz
- Schweinerückensteak / Zwiebelrostbraten
- Aprikosenpfannkuchen
Sonntag
Nach dem reichhaltigen Ludwig-Ganghofer-Frühstück machten wir uns dann auf Richtung Allgäu um dort noch ein paar Tage zu verbringen. Über Bad Tölz, Bad Heilbrunn, Peißenberg und Schongau erreichten wir Mauerstetten und schauten noch bei Michas Schwester Irene vorbei, bevor wir dann weiter nach Füssen aufbrachen und nach einem Stadtbummel sowie Besichtigung des Schlosses zu Füssen schließlich ins Landhotel Hubertus nach Apfeltrang zu fahren und dort unser Zimmer für die nächsten drei Nächte zu beziehen. Schließlich konnten wir uns auch von der Kochkunst des Hausherren überzeugen, nach einem Knoblauchbaguette ließen wir uns Schweinerücken Hubertus im Kräutermantel mit Spätzle und Paprika-Rahm-Sauce sowie Tafelspitz mit Meerrettich-Sauce und Bratkartoffeln schmecken, für den Nachtisch blieb leider kein Platz, doch das hauseigene Apfeltranger-Bier passte hervorragend dazu, süffig und äusserst lecker, sollte man unbedingt probieren.
Montag
Nach dem Frühstücksbuffet machten wir uns auf zur Wieskirche und konnten die wirklich großartig ausgestattete Wallfahrtskirche in aller Ruhe besichtigen, da aufgrund des Wetters nur wenige Touristen unterwegs waren. Im Anschluss schauten wir uns nach einer Kurztour durch Schongau noch die Innenstadt von Kaufbeuren an, die wir bisher nur vom Tänzelfest her kannten. Am Nachmittag stand dann der Geburtstag von unserem Neffen Sebastian auf dem Plan, Kaffeetrinken, Hausbesichtigung und geselliges Beisammensein mit Michas Eltern, die auch ins Allgäu gefahren waren. Zum Abendessen begnügten wir uns mit einer deftigen Brotzeit, da unser Hotelrestaurant Montags leider Ruhetag hatte.
Dienstag
Am Dienstag stand die Japan-Tour an. Genau, die Königsschlösser. Nachdem wir 4,50 EUR für den Parkplatz gelöhnt hatten, durften wir nach Zahlung von weiteren 18,00 EUR zum Schloss Hohenschwangau aufsteigen und die Führung dort mitmachen. Interessant und aufgrnd der frühen Uhrzeit und des noch etwas feuchten Wetters auch noch nicht überlaufen. Anschließend wollten wir eigentlich auch noch nach Neuschwanstein, allerdings hielten uns die mittlerweile aufgetauchte Schar von Japanern irgendwie davon ab die 40 Minütige Wanderung auf uns zu nehmen. Also fuhren wir über die Grenze nach Reutte, erstens um zu tanken und zweitens um uns die Stadt anzuschauen. Nachdem das ziemlich schnell erledigt war, hatten wir noch Gelegenheit das Burgmuseum Ehrenberg anzusehen - leider nur von Aussen, da das Museum bis Dezember geschlossen war. Nach einem weiteren Kurzbesuch in Füssen konnten wir Abends erneut die fantastischen Kochkünste von Thomas Petrich genießen - wie schon am Sonntag ein kulinarischer Traum, diesmal ohne Vorspeise, dafür mit Dessert. Geeiste Mohnterrine im Marzipanmantel auf Kiwi-Pürree mit Fruchtsaucenspiegel bzw. hausgemachtes Bratapfeleis mit Apfelküchle… beides Dessertvariationen von höchster Güte.
Mittwoch
Nach einem letzten Frühstück in unserem Landhotel verabschiedeten wir uns aus dem Allgäu und machten noch kurz in Landsberg am Lech Station, ebenfalls eine schöne Altstadt mit einigen Einkaufsmöglichkeiten - und dem wohl schlechtesten Parkaus in dem wir bis jetzt waren. Gemütlich gings dann die B2 entlang wieder Richtung Franken, nicht ohne noch einen Abstecher nach Rengersricht zum Kaffeetrinken zu machen. Fünf wunderbare Tage liegen hinter uns, aber das Landhotel und Restaurant in Apfeltrang haben wir nicht zum letzten Mal besucht…
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Urlaubsbilder Slowakei
26.6.2007 by klaus.
und für alle die jetzt noch Bilder sehen wollen aus unserem Urlaub, bitteschön:
unter http://www.motznik.de/slowakei_2007.htm
gibt es ein Fotoalbum mit ausgewählten Bildern.
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Urlaub in der eigenen Geschichte…
26.6.2007 by klaus.
Es war kein klassischer Erholungs-Sonnenbrand-All-Inclusiv-Urlaub, es war eigentlich ein anstrengender, aber auch interessanter und lehrreicher Urlaub. Das Ziel? Slowakei. Das Land in dem mein Vater vor 70 Jahren geboren wurde und das er gerne noch einmal besuchen wollte, also alle Mann rein ins Auto und ab gings nach Schwedler und Wagendrüssel. Nach 13 Stunden Fahrt (mit einigen Pausen) erreichten wir schließlich am Sonntag Abend das Haus meines Großonkels Karl Kraus (98) in Schwedler. Die Freude über unseren Besuch war groß und sogleich wurden Pläne geschmiedet, wer noch alles zu besuchen ist und was man sich alles anschauen muss wenn man schon mal hier ist. Am darauffolgenden Montag haben wir uns dann die ersten touristischen Sehenswürdigkeiten angeschaut, Tatranska Lomnica mit der Lomnitzer Spitze und Strbske Pleso mit seinem Gebirgssee und den Sprungschanzen der nordischen Kombination. Frisch gestärkt vom Mittagessen im Restaurant Furkotkta ging es dann zu den Verwandtschaftsbesuchen, zuerst zu den Patenkindern meines Vaters, Annika in Benice, nach einer Stunde weiter zur nächsten, Darinka in Strba und schließlich zur Cousine meines Vaters Anna mit ihrem Mann Milos nach Svit, wo wir dann noch Jarmilka, das dritte Patenkind meines Vaters getroffen haben. Der nächste Tag war ruhiger, wir erkundeten Schwedler, wo mein Großvater am Bahnhof gearbeitet hatte und meine Großmutter herstammt. Interessant war dann schlielich der Friedhof, wo wir noch viele deutsche Namen und Grabsteine fanden - Schwedler war bis zum II. Weltkrieg zu 90% deutsch besiedelt. Am Nachmittag ging es dann in den Geburtsort meines Vaters, nach Wagendrüssel, dass wärhend der kommunistischen Zeit in Nalepkovo umbenannt wurde, eine Reminiszenz an einen Partisanenführer im WKII. Wir besuchten das Geburtshaus meines Vaters, das allerdings abgerissen und neu aufgebaut wurde, dabei erzählte er zum ersten Mal wirklich, wie die Flucht vor den Partisanen damals wirklich war und welche Überfälle sie auf den Ort durchführten, der allerdings nur zu 40% deutsch besiedelt war. Nach einem Besuch bei Hilda (auch eine Cousine meins Vaters) und ihrem Mann Günther haben wir den Abend bei Werner und seiner Frau (ja, ein Cousin meines Vaters) beim Grillen ausklingen lassen. Am Mittwoch folgte ein Besuch von Levoca (Leutschau), nachdem wir zuvor durch Gelnica (Göllnitz) und Margecany gefahren sind und dabei auch den Stausee bewundern konnten. Bevor wir jedoch in Levoca zu Mittag gegessen haben, mussten wir unbedingt noch auf die Zipser Burg, die größte Burgruine Europas und Weltkulturerbe. Kein leichtes Unterfangen bei 35 Grad und einem kilometerlangen steilen Anstieg von Spisske Podhradie aus (dass man auch bis zur Burg hochfahren kann haben wir dann erst oben erfahren…). Die Burg und die Aussicht waren die Mühen aber durchaus wert… Nach dem Mittagessen haben wir dann noch Levoca genauer unter die Lupe genommen, was aber relativ schnell ging da die Innenstadt eher klein ist. Für Kaschau blieb zu wenig Zeit, so haben wir uns entschieden in Spisska nova Ves (Zipser Neustadt) noch im Kaufland einzukaufen. Nachdem Karl dann noch etwas aus der Stadt brauchte und wir die Stadt nur kurz gesehen hatten, haben wir beschlossen dort am nächsten Tag noch einmal vorbeizuschauen. Abends waren wir dann bei Viktor eingeladen (ja, auch das ein Cousin meines Vaters), der sich dann spontan dazu entschloss uns am Donnerstag zu begleiten. Am Donnerstag bummelten wir zunächst durch Zipser Neudorf, ein gemütlicher Stadtbummel von Geschäft zu Geschäft und über den Markt, anschließend fuhren wir noch einmal nach Strbske Pleso und umwanderten den gesamten See. Am Abend dann verpflegten wir uns zum ersten Mal in diesem Urlaub selbst nach einem weiteren Kaufland-Einkauf - was nicht ohne Folgen bleiben sollte. Am Freitag machten wir uns früh morgens auf um in Richtung Bratislava zu fahren. Die Fahrt bis kurz vor Nove Mesto n/V konnte ich ohne größere Probleme bewältigen, dann jedoch setze mein Magen leicht aus und wurde unruhig… der Kuchen zum Nachtisch am Vorabend tat wohl jetzt seine Wirkung. Daraus folgte auch der Entschluss gleich am Freitag noch heim zu fahren, was nicht leicht zu erklären war, da Tante Marie, Christinka und Vera ja auch schon wieder Programm für uns gemacht hatten. Ich verschlief die Diskussionen am Sofa bei Christinka in Beckov und wurde erst wieder zur Fahrt nach Nove Mesto geweckt, besser gings mir nicht. In Nove Mesto stießen dann Vera und Julo zu uns, die auch versuchten uns zum Bleiben zu überreden, meine Mutter wollte aber sowieso nicht. Julo überredete mich schließlich zu einem Slivoviz… ein selbstgebrannter von Dusan. Nach dem “Genuss” dachte ich zunächst ich brenne, dann wollte ich kurz nach nebenan verschwinden, aber schließlich trat eine Stunde nach dessen Einnahme eine wohlige Besserung auf… alles in allem ein turbulenter Urlaub, eine Fotogalerie wird es auf unserer Homepage geben.
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Tante Micha und Onkel Klaus…
18.4.2007 by klaus.
Ja, wir sind schon Tante und Onkel von Sebastian, dazu auch Patin und Pat von Liam, aber am Sonntag, den 15.04.2007 war es noch einmal so weit. Michas Schwester Rita hat um 0:01 Uhr einen gesunden Jungen zur Welt gebracht. Zwar etwas früher als geplant, aber 48cm groß und 2600gr schwer… Name: Michael Gänßbauer
Willkommen auf der Welt!
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Weissenburger Kneipenjagd
11.3.2007 by klaus.
Gestern gings zur Weissenburger Kneipenjagd, weil unsere Freundin Simone dort mit ihrer Band Much & More einen Auftritt im Hemingways hatte. Im Vorfeld wollten wir uns natürlich über die Lokalität etc informieren, also habe ich im Internet auf weissenburg.de nachgeschaut. UNter Veranstaltungen stand auch tatsächlich: “10.03., Weissenburger Kneipenjagd”. Das wars… kein Link, kein weiterer Hinweis auf die Veranstaltung oder sonstwas… Liebe Weissenburger Stadtväter, auch wenn ihr römische Geschichte habt, eine Homepage ist keine Steintafel wo man einfach ein Datum reinmeisselt… auf einer Homepage kann man verlinken für weitere Informationen!
Egal, wir haben noch gefunden was wir gesucht haben, haben den Basic (Simones Göttergatte) mitgenommen und ab gings nach Weissenburg. Die Kneipe war schnell gefunden, ein Parkplatz auch. Wir entern die Kneipe und sind erstmal positiv überrascht. Von Hersbrucker Kneipennächten denkt man dabei an 16-18 jährige Kiddies, die rotzevoll rumfliegen, hier ein völlig anderes Bild, ich glaube wir haben den Altersdurchschnitt id er Kneipe sogar noch gesenkt! (ja, auch der Basic!). Was aber bei allen Kneipenfestvals das gleiche ist: es ist brechend voll. Wir stehen erstmal direkt vor der Bühne, bevor wir uns dann einen Platz an nem Stehtisch, direkt neben dem Eingang erkämpfen, da rühren wir uns nicht mehr weg.
Als wir reinkommen hat Much & More schon angefangen, klingt nicht schlecht. In wechselnder Besetzung (Simone als Gesang, Backing oder am Keyboard) spielt sich die Band durch ihr Repertoire und ich muss sagen, Respekt. Simone haucht ihre Balladen oder ABBA in reinsten Tönen genauso gut, wie sie die Reibeisenstimme bei “Let´s have a party” zur Höchstform treibt, man fragt sich echt, wo sie das herbekommt. Ihr Gesangskollege (Markus?) überrascht nicht minder, gerade noch orginalgetreu Bob Marley vorgetragen, lässt er im nächsten Lied die Bee Gees oder die Scissor Sisters in den höchsten Tönen folgen, eine sauber definierte Kopfstimme. Zum Gitarristen kann man nur sagen, er versteht sein Handwerk, hört sich - egal ob electric or accoustic - saugeil an. Kurz und gut, die drei rocken die Kneipe, in der sich das Publikum fast alle 5 Minuten ändert, Kneipenjagd eben, ein ständiges Kommen und Gehen.
Leider mussten wir dann auch so gegen halb zwölf abbrechen, aber Micha hat heute Frühdienst und etwas Schlaf davor wäre nicht schlecht. Wenn die drei von Much & More aber wieder mal irgendwo spielen, dann denke ich werden wir wieder dabei sein.
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